Clubanlage Nachrichten

Umbau Tag 11 bis 20

09.06.2010 12:55 von Matthias Hußmann

Umbau Tag 20 - 08. Juni 2010

Erste Planungen für das DC-Car System

Vom Bahnhof ausgehend beginnen wir die ersten Magnetbänder für das DC-Car System zu verlegen.

Die beiden Fahrspuren mit Haltebuchten für einen kleinen Busbahnhof entstehen zuerst.
Sie werden aber nur provisorisch mit Klebeband fixiert, da die endgültige Position des Bahnhofs noch nicht gefunden ist.

Von hier werden wir die weiteren Straßen verlegen.
Es wird jeweils eine Fahrspur pro Richtung geben, mit Bushaltestellen, Tankstelle, etc.

Bis die optimale Straßenführung gefunden ist, werden sicher noch einige Abende vergehen.

Umbau Tag 19 - 01. Juni 2010

In kleineren Schritten geht es weiter.

Die letzte Lage Granulatmatte wird geklebt. Die Übergänge zu den Bestandsflächen werden ebenfalls fertiggestellt.
Es fehlt jetzt nur noch der Bereich Kopfgleis 1a.  Erst wenn die Lage des Bahnhofgebäude/Hausbahnsteig festliegt wird beigearbeitet.

Der Gleisanschluss zur Ausfahrt Tunnel wird komplettiert, mit Holzleim festgeklebt und mit Brettern bzw. Wasserflaschen wird alles beschwert. Gemeinsam mit Detlef und Rolf werden die notwendigen Trennstellen festgelegt.

An der Ausfahrt Hauptbahnhof werden die Bohrungen für die Weichenantriebe vorgesehen.
Jetzt gibt´s auch hier kein zurück mehr.

Umbau Tag 18 - 25. Mai 2010

Vorbereitungen für die Gleise

Alle provisorisch verlegten Gleise und Weichen werden wieder entfernt.

Entsprechend dem Verlauf der Gleise wird die erste Lage Granulatmatte aufgeklebt. Durch die Verlegung im "Bogen" kann nur mit ca. 15 cm schmalen Streifen gearbeitet werden um den Verschnitt möglichst gering zu halten.

Winfried hat Klebernachschub besorgt. UHU Gel als Kontaktkleber, riecht gut. Das Bahnhofsgebäude ist auch wieder aufgestellt um die neue Lage zu kontrollieren. Berücksichtigt wird die notwendige Breite des Bahnsteig an Gleis 1 und den noch zu planenden Busbahnhof.

Parallel beginnt Matthias mit Karton und Schere Grundflächen für mögliche Gebäude wie Tankstelle oder Güterschuppen sowie die Strassenanordnung auszuschneiden. Hierzu demnächst mehr.

Umbau Tag 17 - 18. Mai 2010

Ausfahrt zum Hauptbahnhof- Teil 2

Gleis 3 wird mit Flexgleisen und mit Hilfe der Folienschablonen nochmals verlegt und fixiert. Gleis 2 wird ebenfalls nochmals teilweise provisorisch verlegt.

Die Lage der Weichenantriebe wird durch weisse Aufkleber hinterlegt so das diese mittels dünner Bleistiftmine später übertragen werden können.

Die Fläche zwischen Trassenbrett und Bestandskonstruktion wird mit 10 mm Sperrholz-Platten "aufgefüllt". Diese sollen später als Grundlage für das Car-System dienen.

Umbau Tag 16 - 11. Mai 2010

Ausfahrt zum Hauptbahnhof

Auch der Bereich "Ausfahrt zum Hauptbahnhof" erhält als Bettung 2-Lagen Granulatmatte.

Die Weichenstrasse wird wieder aufgelegt und in ihrer "hoffentlich letzten Anordnung" mit Gleisnägeln fixiert.
Bis zum nächsten Arbeitstag können noch Anmerkungen und Wünsche berücksichtigt werden.
Die Kontrolle mit dem alten Gleisverlauf zeigt das die neue Verlegung in etwa der ursprünglichen Anordnung entspricht.

Da auch das Gleis 3 jetzt in beiden Richtungen befahren werden soll wird noch eine Schutzweiche in Richtung BW installiert. Bei dem Aufbau der neuen Weichenstrasse wird die neue Schutzweiche parallel zum Anlagenrand gelegt. Der Abstand beträgt 50 mm.

Umbau Tag 15 - 04. Mai 2010

Das Fahrpult wird verlegt

Vorstandsbeschluss: Das Fahrpult wird verlegt.
Gesagt, getan. Die Arbeit ist schnell erledigt.

Danach geht es an die "Ausfahrt" in Richtung Hauptbahnhof. Die provisorisch verlegte Weichenstrasse wird bei Seite gelegt. Die neue Platte wird angezeichnet und zurecht geschnitten. Der Übergang zur "alten" Trasse muss auch nochmals nachgeschnitten werden. Der Höhenunterschied wird mit Hilfsklötzchen hergestellt. Sieht schon gut aus.

Walter H. verlegt "im Untergrund" weiter neue 230 V Leitungen für die Stromversorgung der Trafo´s, sowie Steckdosen und Licht.

Umbau Tag 14 - 27. April 2010

Ausfahrt in Richtung Tunnel

Bevor die Gleise der Wendel abschliessend wieder ausgerichtet und fixiert werden, wird alles mit schwarzer Abtönfarbe gestrichen.

Die einzelnen Weichen werden wieder aufgelegt. Schienenverbinder bzw. Isolierverbinder werden auf korrekten Sitz kontrolliert. Durch einzelne "Stichnägel" wird alles befestigt. Winfried schraubt die Unterflurweichenantrieb fest und kontrolliert, manuell, deren Funktion.

Ausfahrt in Richtung Hauptbahnhof

Die beiden Streckengleise werden noch etwas weiter zurückgebaut so das die neue Weichenstrasse passt.
Das neue Trassenbrett wird wieder provisorisch angelegt und die einzelnen Weichen zur Kontrolle wieder lose verlegt.

Von unseren "Fahrdienstleitern" die während der Ausstellungen das Stellpult des Mittelbahnhof bedienen wird vorgeschlagen im Zuge der anstehenden Arbeiten auch das Stellpult zu verlegen. Anstatt dieses wieder seitlich anzubringen wird vorgeschlagen dieses kopfseitig, rechtsbündig zu montieren. Es ergibt sich hierdurch etwas mehr Platz für Besucher vor dem Anlagenteil "See".

Der Vorstand tagt.

Das Ergebnis muss schon zum nächsten Arbeitstermin vorliegen, damit die bestehende Kabelführung vor Beginn der neuen Verdrahtung noch verändert wird.
Es sollte aber kein Problem sein den Vorschlag in die Tat umzusetzen.

Umbau Tag 13 - 20. April 2010

Neue Gleisbettung

Die Schienen der Gleiswendel werden auf einer Länge von ca. 1,20 m gelöst. Da die neue Weichenstrasse zusätzlich auch noch näher an den Anlagenrand verlegt wird muss auch der Anschluss/Übergang an die bestehenden Flexgleise der Gleiswendel angepasst werden. Rolf erklärt sich hierfür zuständig.

Als "Bettung" für das neue Gleismaterial wird 2-Lagen "Regupol 4515" je 3 mm stark mittels Kontaktkleber auf die Tischlerplatte geklebt. (ursprünglich wird dieses Material zur Verbesserung des Trittschalls bei der Verlegung von Bodenbelägen benutzt)

Ein seitlicher Überstand zu den Schwellen von ca. 10 mm wird beim Zuschnitt berücksichtigt.

Aufgrund der Struktur ist ein zusätzliches einfärben nicht notwendig. 

Die Lage der Weichenantriebe ist angezeichnet und die notwendigen Löcher werden gebohrt. Die vorhandenen Antriebe von Roco werden wieder verwendet.

Umbau Tag 12 - 13. April 2010

Ausfahrt zum Tunnel

Das neue Trassenbrett wird im Anschluss an die Platte des Mittelbahnhof aufgelegt und mit zwei Schrauben fixiert. Im Bereich zur Gleiswendel muss die vorhandene Trasse incl. Gleismaterial noch ca. 15 cm abgeschnitten werden, bis zur nächsten Auflagermöglichkeit.

Da die Schienen im Bereich der Wendel alle nur genagelt waren ist auch dieses schnell erledigt.

Der Übergang zwischen "altem Trassenbrett" 16 mm Plattenstärke und dem "neuen Trassenbrett" 13 mm ist fixiert, ohne Versatz oder Versprung.

Bei der Höhenlage der neuen Platte muss die lichte Durchfahrt unter der Gleistrasse berücksichtigt werden, Kreuzung mit der Gleiswendel. Gemessen werden 80 mm, nach NEM ist dies ausreichend.

Die neue Weichenstrasse wird wieder auf die "Roh-Platte" gelegt, Abstand zum Anlagenrand 50 mm bis zur Schwelle. Da PECO Material verwendet wird, Streamline Code 100, ergibt sich ein Parallelgleisabstand von 52 mm. Der Abstand der Gleiswendel beträgt jedoch 60 mm.

Walter H. sortiert und verlegt weiter die Starkstromleitungen unter der Anlage zur Versorgung der einzelnen Steckdosen und Schalter. In diesem Zusammenhang werden auch die provisorischen Kabellampen durch Langfeldleuchten bzw. Schiffsarmaturen ersetzt.

Zusätzliche Steckdosen werden ebenfalls vorgesehen (für Lötkolben, Staubsauger etc.).

Auch wird für jede einzelne Leuchte ein Schalter eingebaut (Energieersparnis).

Umbau Tag 11 - 06. April 2010

Der Neuanfang

Die Plattenzuschnitte sind organisiert, Material 13mm Tischlerplatte.Die Hauptplatte des Mittelbahnhof wird ausgerichtet und mit der Unterkonstruktion verschraubt.

Der Neu-Anfang ist somit gemacht.

Die jeweiligen Kopfstücke, rechts und links, werden vorerst provisorisch angeheftet. Erst wenn die beiden Weichenstrassen "richtig liegen" werden diese angezeichnet und die Platten dann im Übergang zum Bestand genau angezeichnet. Es sollen ja keine Lücken entstehen die später wieder beigeflickt werden müssen.

Jetzt zeigt es sich das es eine gute Idee war den "alten" Gleisverlauf auf Folie zu übertragen. So kann auf den neuen Platten die "Ur-Situation" nachgebildet werden um einen Vergleich zu haben, mit Flexgleisen wäre dieses nicht so ohne weiteres möglich.

Eventuelle Anpassungen im Bereich des Weinbergs, Ausfahrt zum Hauptbahnhof, unter Berücksichtigung des Car-Systems, sind dadurch einfach möglich.

Der Übergang zum Tunnel mit Gleiswendel, rechte Seite, soll als erstes fertiggestellt werden. Der Gleismittenabstand "neue Trasse" entspricht leider nicht dem der Gleiswendel. Die Flexgleise der Wendel sind zum Glück auch nur genagelt so das ein anpassen an die neue Gleistrasse ohne Probleme erfolgen kann.

Auch muss im Bereich Ausfahrt Tunnel, die Durchfahrtshöhe der Gleiswendel unter der Weichenstrasse berücksichtigt werden. Die Festlegung erfolgt in Abhängigkeit der Unterflurantriebe zu den darunter liegenden Gleisen.

Da Arbeiten an den Gleisen der Gleiswendel ebenfalls anstehen wird die Einstiegsluke "Dorf" kurzfristig ausgelagert. Es zeigt sich das auch dieses Teil überarbeitet werden sollte.

Galerie Umbau Tag 11 bis 20

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