Clubanlage Nachrichten

Umbau Tag 31 bis 40

30.10.2010 09:00 von Matthias Hußmann

Umbau Tag 40 - 19. Oktober 2010

Die letzten Straßenabschnitte werden verpachtelt

Matthias hat auf der Einfahrtsseite des Mittelbahnhofs das noch fehlende Straßenmodul eingesetzt und befestigt. Nun werden auch hier die Straßen und Üergänge verspachtelt.

Die Löcher der Weichen werden wieder mit durchsichtigen Resten von Plastikverpackungen abgedeckt und "drumherum" gespachtelt.

Bei den Übergängen muss noch etwas mit Spachtelmasse der ein oder andere Höhenunterschied ausgeglichen werden. Diesmal wird auch wesentlich genauer gespachtelt, damit nicht so viel zum Abschleifen übrig bleibt.
Aus der staubigen Aktion vom ersten Mal haben wir ja gelernt ;-)

Umbau Tag 39 - 12. Oktober 2010

"Rostige" Schienen und "heiße" Drähte - Teil 2

Nachdem die Schienen angestrichen sind wird geschottert. Verwendet wird HEKI Natursteinschotter Porphyr rotbraun Nr.: 3172. Die erste ½ Dose Material ist eingebaut und mit dem gewohnten Gemisch aus Wasser, Holzleim und Spülmittel fixiert.

Bei unserem Fachhändler wurde direkt Nachschub geholt. Zwei Beutel á 500 Gramm. Wird sicherlich nicht reichen, aber für die nächsten Abende ist damit vorgesorgt.

Derweil kämpfen Walter H. und Winfried weiter mit der neuen Verkabelung. Immer noch geht´s darum zuerst Ordnung zu schaffen.

Ein Dialog der beiden wie folgt:
Frage von Walter, H.: "Nummer 35 schwarzes Kabel"
Antwort von Winfried: "Nummer 35 blaues Kabel"

Es hilft nicht´s, der Kabelverlauf muss verfolgt werden. Dabei wird festgestellt das, wahrscheinlich im Zuge von Umbauten oder Fehlersuchen in der Vergangenheit, das Kabel verlängert wurde, scheinbar wurde genommen was gerade in der Materialkiste vorhanden war.

Und so geht´s den ganzen Abend "lustig" weiter.

Umbau Tag 38 - 05. Oktober 2010

"Rostige" Schienen und "heiße" Drähte

Thomas beginnt an der Ausfahrt zum Hauptbahnhof die Schienen Rost-Farben zu gestalten. Bis zur Weichenstrasse ist´s geschafft.

Derweil versucht Walter, H. weiter Ordnung und System in den Drahtverhau zu bringen. Die Anschlüsse der Lötleisten müssen nochmals überprüft und umgesteckt werden. Zeitweise wird er unterstützt durch Dieter und Robert.

Zwischenzeitlich ist auch die Bestellung von Vampisol eingetroffen. Zur Überraschung vollständig und ohne Rückstände. Herrn Kaup hierfür unser Dankeschön.

Umbau Tag 37 - 28. September 2010 

Weiter geht''s in kleinen Schritten

Detlef verklebt weiter Bahnsteinkanten. Es ist nur noch zu klären wie die Oberflächengestaltung aussieht.

Walter, H kontrolliert seine EDV-Daten mit der Örtlichkeit und Beschriftung.

Winfried lötet "still vor sich hin" oder doch nicht? Leider hat er festgestellt das die Weichenantriebe im Bereich Ausfahrt zum Hauptbahnhof doch nicht so einwandfrei funktionieren wie in der "Hand-Testphase", nachdem diese jetzt auch "elektrisch" angeschlossen sind. Ein leises fluchen ist unter der Anlage zu hören. Zum Glück hat sich Walter schon verabschiedet, sonst wäre 1‚- fällig.

Thomas hat den dritten Prellbock mitgebracht und festgeklebt. Weiter geht´s mit der "Sisyphos"-Arbeit des einfärbens der einzelnen Schienen in "Rost"-Farbe. Im Moment wird die Ausfahrt zum Tunnel bearbeitet damit unser "Gelände"-Team, Peter und Wolfgang, demnächst auch einsetzten können. Gipsabdrücke aus den Silikonformen sind schon in Arbeit.

Matthias beschäftigt sich weiter mit der Wendeplatte des Car-Systems. Im Moment ist "Feinspachteln" angesagt, gilt auch für die schon geschliffenen Bereiche auf dem Bahnhofsvorplatz.

Für das glatt schleifen der stationären Flächen muss sich noch Gedanken gemacht werden. Der erste Versuch war ein "Desaster". Der feine, weisse Schleifstaub hat sich überall festgesetzt und ist nur schwer wieder zu entfernen.

Umbau Tag 36 - 21. September 2010

Bahnsteigkanten werden verlegt

Detlef beginnt mit dem verlegen der Bahnsteigkanten von Auhagen. Durch die vorgegebenen Einschnitte lassen sich die Kanten sehr gut, parallel zu den vorhandenen Gleisen verlegen.

Der "Profitip" im Katalog hat nicht zu viel versprochen;
Zitat: "Auch Bögen mit beliebigen Radien lassen sich damit gestalten".

Die Fixierung erfolgt mit Nägeln bzw. Schrauben. Als Abstandhalter zu dem bestehenden Gleis dient eine simple Holzleiste. Die farbliche "Behandlung" erfolgt nach Fertigstellung aller Kanten bevor eingeschottert wird. 

Thomas hat zwischenzeitlich zwei Prellböcke von Roco im Fachhandel gekauft "vor-gealtert", auf die Endgleise gesetzt und mit Sekundenkleber fixiert.
Wer zählen kann sieht das aber insgesamt drei Prellböcke benötigt werden. Also nochmals zum Fachhändler mit der Hoffung das noch ein Stück vorhanden ist. Glück gehabt.

Umbau Tag 35 - 14. September 2010

Stellpult erneuert

Rolf hat die Platte des Stellpults den neuen Gegebenheiten angepasst. Nicht mehr benötigte Anschlüsse, Schalter und Taster sind entfernt. Neue Löcher sind gebohrt und die neuen Weichenstrassen markiert.

Nicht mehr benötigte Bohrlöcher sind mit Pass-Buchsen verschlossen. Rolf hat diese in seinem Keller aus Alu selbst gedreht.

Thomas streut die Fläche an der Ausfahrt zum Hauptbahnhof, linke Seite zum BW mit "reinem Feinsand" ab als Grundlage für eine weitere Geländegestaltung. Dadurch ist hier der Übergang "Bestand" zu "Neu" fertiggestellt. An der rechten Seite fehlt noch das Vorsignal. Dann kann auch dieser Bereich angepasst werden. Rolf wird sich darum kümmern.

Umbau Tag 34 - 7. September 2010

Wendeplatte wird befestigt

Für die Wendeplatte des Car-Systems werden die letzten Halterungen und Auflagen angefertigt. Um für einen eventuellen Reparaturfall gerüstet zu sein soll die Platte so eingebaut und befestigt werden das ohne grossen Aufwand dieses Teilstück wieder ausgebaut werden kann, aber ohne weitere Arbeiten an der übrigen Konstruktion.

Dies bedeutet es sollen maximal 4 Schrauben gelöst werden nebst einer Steckkupplung für benötigten Schaltstrom der Weichen.

Auch zu beachten ist das unter der Wendeplatte ein Teil der Gleiswendel verlegt ist die den Höhenunterschied zwischen Mittelbahnhof und "See-Platte" ermöglicht. Im Fall einer Entgleisung muss genügend Raum vorhanden sein.

Hans-Kurt, Matthias und Thomas sind aber guter Dinge das es klappt. Die erste Probemontage war schon vielversprechend.

Umbau Tag 33 - 31. August 2010

Neue Bahnsteige für den Mittelbahnhof

Detlef hat die Nutzlänge der Bahnsteige festgelegt.
Gleis 1, ca. 2,50 m
Gleis 2, ca. 2,80 m
Gleis 3, ca. 3,40 m

 Als Abgrenzung werden Bahnsteigkanten von Auhagen bestellt Nr. 41201. Auf der letzten Fach-Messe war die Entscheidung schon gefallen mit diesem Material zu arbeiten.

Die "Kabel-Gang" arbeitet weiter im Untergrund. Es werden immer noch Kabel und Leitungen aufgenommen bzw. durchgeklingelt und neu aufgelegt. Walter, H. übernimmt dieses dann in die EDV-Datenbank.

Thomas beginnt mit Arbeiten am Gelände der Ausfahrt zum Hauptbahnhof.
Die Übergänge werden mit grünen, dünnen Platten hergestellt.
Ursprüngliche Verwendung im Fussbodenbau als Trennlage/Schallschutz unter Fertigparkett bzw. Laminat.

Umbau Tag 32 - 24. August 2010

Magnetbänder verlegen beim Car System

Die Straßen für das Car System sind alle gefräst, nun kann das Einkleben der Magnetbänder erfolgen.

Auch werden die ersten Abschnitte danach direkt gespachtelt.

Auf der Westseite, am Bahnhof und auf der Wendeplatte sind die Magentbänder verlegt und zum größen Teil auch eingespachtelt. Nur die Abschnitte in denen die Weichen für das Car System liegen sind noch offen, bis die Technik verbaut ist.

Hans Kurt fräst in die Rückseite der Platte, die auf der Ostseite liegt, Rillen, damit der Teil der als Auffahrt in das Dorf bzw. zur neuen Strassenbrücke dient direkt als Straße gebogen werden kann.
Die Arbeit erweist sich als äußerst laut und nicht gerade materialschonend ...

Die Abteilung "Elektrik" ist dabei die Verkabelung für die Weichen und Signale neu zu planen, dafür wird schon mal ein "Vorrat" an Lötleisten angelegt, befestigt und nummeriert ...

Umbau Tag 31 - 21. August 2010

Zwischenspurt beim Car System

Was macht man wenn draußen 33 Grad sind?

Richtig! In den kühlen Eisenbahnkeller gehen.
Matthias hat den Samstagnachmittag dazu genutzt die Straßen zu fräsen.

4 Stunden später sind alle Strassen fertig gefräst und in der Wendeplatte sind alle Magnetbänder eingeklebt.

Doch der Reihe nach.

Auf der Ostseite musste erst mal die Platte etwas nachjustiert werden, hier waren einige Übergänge nicht sauber, also noch ein paar mm-Brettchen zum Ausgleichen verbaut. Im Bereich der späteren Spedition laufen die Magnete direkt nebeneinander, hier musste der richtige Abstand gefunden werden, damit das Holz dazwischen nicht wegbricht.

Die Platte mit dem Abschnitt Tankstelle kann zum Glück auch noch herausgenommen werden, so konnte diese "extern" gefräst werden. Auch hier wurde für die geraden Abschnitte wieder mit der Anschlagsleiste gearbeitet. Das sind aber auch die einzigen Abschnitte, die exakt gerade sind, der Rest ist "Frei Hand" gefräst.

Auf der Westseite dient allerdings die neue "Betonkante" als Anschlag. Der Fräskopf hat 3 cm Abstand von der Kante, sodass parallel zur Betonkante und dem Gleis gefräst werden kann.
Zumindest die Straße direkt an der Kante, aber wie bekommt man nun die andere Spur exakt hin, wieder anzeichnen?

Ja, aber mit Hilfsmittel! Dazu hat Matthias einen Filzstift an ein Holzbrett befestigt, unten einen Nagel rein geschlagen, der in der bereits gefrästen Nut geführt wird. Nun kann man die zweite Straße parallel anzeichnen ...
Funktioniert sogar ;-)

Nach dem alle Straßen gefräst sind wird noch begonnen, das Magnetband zu verkleben, die Wendeplatte mit den vielen Abschnitten ist recht aufwendig, aber nach 90 Minuten ist auch das erledigt.

Nun kann am nächsten Dienstag mit dem Einkleben der restlichen Magnetbänder begonnen werden.

Galerie Umbau Tag 31 bis 40

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